Samstag, 8. August 2015

Stricken macht gesund!


©knightlyart

Stricken macht tatsächlich gesund und das wurde sogar nach in einer Studie von Herbert Benson , Gründer des Benson Henry Institute for Mind Body Medicine in Harvard, bewiesen. 

Stricken ist gesund für Körper und Geist. Die lange als altmodisch abgestempelte Handarbeit hat einige positive Effekte:
Stricken senkt den Blutdruck, baut Stress ab, stärkt Selbstvertrauen, Kreativität und logisches Denken.

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Laut Benson ist Stricken genau wie Meditation und ermöglicht die passive Freisetzung abschweifender Gedanken. Die rhythmische und monotone Qualität des Strickens, zusammen mit dem Klicken der Stricknadeln, ähnelt einem beruhigenden Mantra. Die Gedanken können lose umher schweifen, während sich der Verstand auf die Strickarbeit konzentriert.

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Ich habe das schon lange gewusst:

STRICKEN IST DAS NEUE YOGA!

Das Stricken lenkt mich tatsächlich von meinem Schmerzen ab und ist somit eine gute Unterstützung zur Schulmedizin. 
Auch versüßt das Stricken meine Krankenhausaufenthalte und die langen Wartezeiten bei den Ärzten.

Stricken ist auch gesellig. Immer mehr Wollgeschäfte laden zu einem netten Strickabend ein. Mit Gleichgesinnten einen Abend zu verbringen finde ich  auch besonders reizvoll. Aber auch die VHS bietet Handarbeitskurse an und es gibt auch viele selbst organisierte Stricktreffs. Einfach mal googeln. 

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Jetzt aber ran an die Nadeln und strickt euch gesund!


Kommentare:

  1. Ich wusste es schon lange! Gut das es nun eine Studie gibt und wir es genau wissen!
    Ab an die Nadeln...
    Gruß
    Andrea

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    1. Wir machen alles richtig, Andrea!
      Auf die Gesundheit noch ein paar Maschen!
      Gruß,
      Kirsten

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