Montag, 20. Juli 2015

Strickend durch Hamburg Teil 8



Wie? Im Museum stricken?
Das fragt ihr euch doch bestimmt gerade!
Na klar, sag ich da und beweise es euch auch.

Neulich war ich zur Tattoo-Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe und habe vor Ort das Stricken in dieser Umgebung getestet.



Klappte hervorragend. Da ich die meiste Zeit sowieso blind stricke (für alle Nichtstricker: man guckt überall hin, nur nicht auf sein Strickobjekt), ist das im Museum eine nette Location mit besonderer Atmosphäre und so lange habe ich noch nie ein Museumsexponat betrachtet.



Nun ist im MKG auch ein wundervolles Restaurant namens Destille, wo wir immer eine Pause einlegen und bei Kaffee und Kuchen strickt sich es doch immer noch am Besten!




Das war wieder ein neues Abenteuer von "Strickend durch Hamburg"! 
Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht!



Lasst die Nadeln klappern und



Kommentare:

  1. Überlange Selfiestangen, schwere Kameraobjektive und jetzt spitze Nadeln, Museen verwandeln sich zusehends in Gefahrengebiete... ;-p
    Lustiger Bericht!

    AntwortenLöschen
  2. Da hast du vollkommen Recht, Sascha!
    Man sollte die Museen zum Gefahrengebiet ernennen ,-p
    Gruß,
    Kirsten

    AntwortenLöschen
  3. Oh Kirsten, ist das herrlich! Du hast es wirklich getan und bist in ein Museum gegangen. Mein Herz geht auf. <3
    Ich bin schon auf weitere Orte gespannt. :D

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, Wera...ich habe es getan!
      Mein nächster Museumsbesuch führt mich garantiert in das Museum der Arbeit ;-p

      Löschen
  4. hach, wo du überall mit deinen nadeln unterwegs bist....
    lg und ein feines wochenende
    mickey

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Kein Ort ist sicher vor meinen Stricknadeln;-))
      Die auch ein schönes Wochenende, liebe Mickey!

      Löschen

Ich freue mich über deinen Kommentar...